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«Herzeinschneidend... Die Regisseurin Victoria Stevens belässt es nicht leichternd bei inszenierten Frageräumen, sondern begibt sich dezidiert auf die Suche nach einer Antwort. Die szenische Verhandlung der von Poe vorgegebenen Geheimniskrämereien gelingt ihr meisterlich... Die bis ins Detail sinnhafte, sinnlich-schmerzliche Deutung und deren Darstellung auf der Bühne sind verblüffend stark: wie bei einer guten Serie ist man neugierig, will unbedingt wissen, welchen Verlauf diese dunkle Geschichte nimmt. Man deutet die verschiedenen, hinweisgebenden Symbole, die die Regie perfekt dosiert einsetzt - und erwartet die großen Schauermomente... Am Schluss gibt es dafür zahlreiche ≪Bravo!≫-Rufe.» 

- Opernwelt, Januar 2023 (The Fall of the House of Usher, Staatsoper Hannover 2022/23)

Transl.: "Heart-penetrating... Director Victoria Stevens does not simply leave it at staged question spaces, but sets out resolutely in search of an answer. The scenic negotiation of Poe's mysteries succeeds masterfully... The interpretation, sensual and painful down to the last detail, and its presentation are bewilderingly strong: as with a good series, one is curious, desperate to know what course this dark story will take. One interprets the different, indicative symbols, which the director uses in perfect doses - and expects the big moments of shock... At the conclusion, there are numerous calls of 'Bravo!'"

«Ihre Kraft gewinnt die Produktion vor allem durch die Inszenierung: Regisseurin Victoria Stevens setzt ganz auf die existenzielle Dimension der Geschichte... Die Oper greift damit auf die Mittel eines Schauspiels zurück, das seine Darsteller die Geschichte am eigenen Leib erfahrend lässt. (...) Mit solchen Darsteller*innen braucht man sich nicht um die Zukunft der Oper zu sorgen!»

- Hannoversche Allgemeine Zeitung, November 2022 (The Fall of the House of Usher, Staatsoper Hannover)

“Die Regisseurin Victoria Stevens inszeniert die düstere Schauerliteratur zu einem vielschichtigen Spiel mit der Angst... Eine Inszenierung, die auch das Publikum begeistert.” 

- NDR-Kultur, November 2022 (The Fall of the House of Usher, Staatsoper Hannover)

«In der szenischen Umsetzung arbeitete Victoria Stevens mit eindringlichen Lichteffekten, Schattenspielelementen und Videoinstallationen.. sie lieferte damit eine entscheidende Grundlage für den immensen dramatischen Fluss der Aufführung... Durch einen besonderen Kunstgriff während der Schlussapotheose bekam die Aufführung dann fast schockartig noch eine ganz spezielle Tiefendimension. Der Minotauros sprang so gewissermaßen aus der griechischen Mythologie in die Gegenwart und bekam einen Namen. Und man meinte plötzlich zu verstehen, woher die allgemeine Ratlosigkeit im Umgang mit der Ukrainekrise eigentlich kommt: Alle warten auf Theseus, dass er den Minotauros töte...»

- Rhein-Neckarzeitung, Juli 2022 (The Monster in the Maze/Das Labyrinth, Theater & Orchester Heidelberg)

«Minimalistisch, konzentriert, direkt, charmant, poetisch, transparent und schlicht mitreißend... Was für ein genialer Abend. Das Publikum jubelt!»

- Mannheimer Morgen, Januar 2022 (Il trionfo del Tempo e del Disinganno, Nationaltheater Mannheim)

«Nach Bellezzas traumhaft intonierter Finalarie herrschte sekundär atemlose Stille, sodann entlud sich die überschäumende Begeisterung des Publikums und feierte alle Mitwirkenden langanhaltend mit Bravochören. » 

 - Online Merker, Januar 2022 (Il trionfo del Tempo e del Disinganno, Nationaltheater Mannheim)

«Für die Neuproduktion von Humperdincks Märchenoper am Nationaltheater Mannheim setzt Regisseurin Victoria Stevens ganz aufs Hier und Jetzt... unterhaltsam, üppig visualisiert... Einer fluffigen Neuproduktion, die allen Theaterhunger für beglückende anderthalb Stunden vergessen macht.» 

 - Die Deutsche Bühne 2021

Transl.: "For the new production of Humperdinck's fairytale opera at the Nationaltheater Mannheim, director Victoria Stevens sets things very much in the Here and Now... entertaining, lavishly visualized... A plush new production that makes the theatre-hungry forget their sorrows for an exhilarating one and a half hours" 

«Regie führt die Südafrikanerin Victoria Stevens.. Einen märchenhafteren Wald kann man sich gar nicht vorstellen... das Produktionsteam macht aus der Not der Corona-Bedigungen eine Tugend -- und aus Humperdincks Märchenoper einen verzaubernden Abend» - Die Rheinpfalz 2021 (Hänsel und Gretel WW0, Nationaltheater Mannheim)

 

Transl: "The direction is led by the South African Victoria Stevens.. one could not imagine a more magical forest. The production team makes a virtue out of the emergency Corona conditions -- and from Humperdinck's fairytale opera a magical evening"

 "La cosa più riuscita della regia risulta la qualità del lavoro svolto sugli interpreti, che si muovono con scioltezza e facilità nei propri personaggi, sempre ben caratterizzati; la risultante è uno spettacolo con uno spiccato passo teatrale e poche staticità, in cui tutto fila..."

 

("The quality of the directing work done with the performers was the most successful-- they move with ease and authenticity within their roles, always well characterized; the result is a production full of quick theatrical pace and little stasis, in which everything works...")

 - Connessi all'Opera

 

«"Eine exzellente Opernaufführung... So viel präzise, ausgearbeiteter Spielzwitz ist im Mutterland des Musiktheaters selten zu erleben... Kunst und Welt spiegeln sich. Was man der Pause als unausgesprochenes Ritual zu spüren scheint, wird in der klug witzigen Inszenierung von Victoria Stevens auf die Spitze getrieben. Die am Nationaltheater Mannheim engagierte Regisseurin verlegt „Le nozze di Figaro“ für das New Generation Festival auf den Filmset – mithin wieder so eine Welt, in der jene seltsame Einheit aus Leben und Kunst herrscht. Und in der nicht zuletzt männliche Macht das (sexuelle) Sagen hat... Der „Figaro“ verlegt ins #MeToo-Zeitalter – so funktioniert Mozarts Meisterwerk perfekt. Dazu muss die junge Regisseurin gar nicht viel umbiegen»

- Concerti . de, 2019 (Le nozze di Figaro, New Generation Festival Florence)

 

Transl.: "An excellet opera production... Such precise, thoroughly-worked comedy is rare in the Motherland of opera... Art and reality reflect one another. What seems an unspoken ritual in the interval is underlined in Victoria Stevens' clever, funny staging. The director relocates her 'Le nozze di Figaro' for the New Generation Festival to a film set - again, a world in which that strange unity of life and art prevails. And one in which male power has the (sexual) last word... Figaro set in the 'MeToo Era - Here, Mozart's masterpiece works perfectly."

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